Interview Glenn Close

Interview: Glenn Close on Her Role in 'The Summer Book' at AFI Fest - Awards Buzz
Glenn Close Interview (Awards Buzz BFI London):

Was hat sie an der Rolle interessiert?
„Ich habe das Gefühl ich habe meine ganze Kindheit draußen im Freien verbracht.

Ich bin auf dem Land in Connecticut aufgewachsen

Es kommt mir so vor, als wäre immer Sommer gewesen.

Ich war im Wald, habe Salamander gesucht, mich auf von der Sonne erwärmte Steine gelegt und unter Bäumen geträumt.

Das war ein prägender Teil meines Lebens, daher konnte ich diesen Teil der Rolle sehr gut nachvollziehen.

Der Film hat wenig Dialog, vieles spielt sich in den Gesichtern ab. Was bedeutet es für Sie so etwas zu kreieren?

„Es sind meine liebsten Momente, wenn man keinen Dialog hat, Film hat die Möglichkeit zur Nahaufnahme. Es ist die einzige Kunstform in der man menschliche Emotionen in einem Gesicht in Echtzeit sehen kann.

Ich liebe diese Momente, in denen man entdeckt, was im Kopf der Person vor sich geht manchmal wird etwas verborgen und manch mal wird etwas sichtbar.

Eine menschliche Emotion auf einem Gesicht zu sehen ist sehr, sehr kraftvoll.

Ich liebe es wie meine Figur mit dem Leben umgeht, sie ist nicht sentimental, sie weiß, dass sie bald sterben wird, es ist ein Teil des Kreislaufs des Lebens, sie akzeptiert das.

Ich weiß nicht, ob ich das genauso tun könnte in der Situation, aber sie hat einen Frieden in sich der bewundernswert ist. „